Wissenswertes

  

 

Der Beginn der Sammlung geht in die 90er Jahre zurück, als etwa 120 Skulpturen, zahlreiche Lithographien und seltene Batiken erworben wurden.

 

Tiere, Menschen, Familie, Jagen, Metamorphosen, Kompositionen, schamanistiche Motive und das heutige Leben sind die Themen.

 

Stein, Geweih, Walknochen, Walrosshauer, Mammutstosszähne, Horn von Moschusochsen sind die Materialien.  Heute gehören auch digitale Medien und Performances dazu. 

Die ursprünglichen Lithographien waren wirklich Steindrucke, seit einiger Zeit werden verschiedene Techniken gebraucht.

 

Die Exponate wecken das Interesse an den Bewohnern der polarnahen Regionen, ihren Lebensweisen und ihren Kulturen. Damit leistet die Kunst einen Beitrag zur Erhaltung der Kulturen und wird zu einem völkerverbindenden Element.

Ein Teil der Werke thematisiert jedoch auch die im Polarkreis fühlbare hohe Umweltbelastung und lässt die globalen Zusammenhänge erkennen. Dies sensibilisiert für umweltschonende Massnahmen, die auch künftigen Generationen zugute kommen. 

  

Die einzigartigen Werke verdienen auch ausserhalb des amerikanischen Kontinents eine stärkere Präsenz in der  internationalen zeitgenössischen Kunstwelt.